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Gepäckträgerrücklicht mit eingebautem GPS- neueste Errungenschaft

VELOCATE GPS Gepäckträgerrücklicht vc|one LIFETIME Die GPS Position wird an dein Smartphone gesendet. Vorher erfolgt bereits eine Alarmierung per Push-Nachricht, wenn dein Fahrrad bewegt wurde. Über die Karte der App siehst du, wo dein Fahrrad ist und wo du bist und kannst so dein gestohlenes Rad schnell wiederfinden. • NEU Lebenslanges Tracking inklusive • einfache Konfiguration und Bedienbarkeit per App • integrierte Bluetooth Nahortung • automatische Aufladung über den Dynamo oder E-Bike Akku • eingebauter Akku für Standlicht und Notversorgung • europaweiter Trackingservice für stressfreie Fahrradreisen • einfache Installation: App downloaden - verbinden - fertig • KBA Prüfung und StVZO Zugelassung • Eingangsspannung:   6V AC über Nabendynamo, 5-14V DC über E-Bike • passive und lüfterlose Kühlung • interne Antenne • Temperaturbereich -10 bis +60° C • Lochabstand 80mm • Maße (BxHxT): 115 x 50 x 23mm   Mehr Informationen bei Bike Parts TV   und   http://www.br.de/puls/tv/puls/fahrrad-diebstahl-tipps-100.html   http://www.kabeleins.de/tv/achtung-kontrolle/videos/201760-erschreckendes-experiment-das-passiert-mit-gestohlenen-fahrraedern-clip   http://www.prosieben.de/tv/galileo/videos/2016232-gadget-check-so-kann-man-sein-fahrrad-vor-dieben-schuetzen-clip   https://www.youtube.com/watch?v=Ku0fvF6rptE&feature=youtu.be&t=1207   http://www.sat1.ch/tv/fruehstuecksfernsehen/video/2-kaum-abgestellt-schon-geklaut-clip http://mediathek.rbb-online.de/tv/SUPER-MARKT/GPS-Tracker-f%C3%BCr-Fahrr%C3%A4der/rbb-Fernsehen/Video?bcastId=42596636&documentId=42854886

e- motion e- Bike experten: Informationsplattform rund um alle E- Motoren für Bikes

Select Modellfamilie mit Impulse Evo Next System bei der Marke Kalkhoff.
Das Evo Smart Compact Display mit einem 17,5 AH Akku nutzt die Naviki App für Android, IOS und Windows Phone.
Naviki bietet  weltweite Routenplanung für das Fahrrad und navigiert mit Sprachausgabe und Pfeilen zum Ziel.
Auf die Webseite www.naviki.org gehen und dort die App runterladen und sich mit den Modellen Kalkhoff Select verbinden.Was ist ein Pedelec? Die Abkürzung "Pedelec" steht für Pedal Electric Cycle - also eine Kombination aus klassischem Fahrrad und einer elektrisch angetriebenen Unterstützung.

Was muss ich pedelec-  oder E-Bike Kauf wissen?

Vor dem Kauf eines E-Bikes sollten Sie in Ruhe überlegen, für was Sie das Elektro-Fahrrad einsetzen möchten.
  • Wollen Sie mit ihm ins Büro pendeln?
  • Nur in der Stadt zum Einkaufen fahren?
  • Längere Touren unternehmen?
  • Oder gar Lasten transportieren?

Je nach Einsatzgebiet brauchen Sie:

zum Beispiel
  • eine höhere Akku-Kapazität
  • andere Rahmenformen
  • Motorpositionen (E-Bike-Frontmotor, E-Bike-Mittelmotor, E-Bike-Heckmotor)
  • Akku-Positionen, etc.
Das sind nur einige Faktoren, die Sie beachten sollten, wenn Sie sich ein E-Bike kaufen möchten.

Tipps für E-Bike-Einsteiger: So gelingt der Umstieg- hotbike bietet Ihnen kostenlose Probefahrten an

Ob Pedelec, E-Bike oder S-Pedelec, die elektronischen Alternativen zum klassischen Fahrrad sind für viele interessant.
Doch beim Kauf und der Nutzung sollten einige Dinge beachtet werden.
Wer vom normalen auf ein motorunterstütztes Rad umsteigt, sollte sich zunächst mit dem neuen Gefährt vertraut machen, etwa bei Trainingsangeboten.

Unsere Tipps für Sie: Mann oder Frau sollten beim Kauf auf folgende Dinge achten- Unterscheidung pedelec, s-pedelec und E-Bike

  • Das Pedelec, bei dem man selbst treten muss, unterstützt bis 25 Stundenkilometer. Es fährt auch schneller, dann schaltet sich der Motor aber automatisch ab.
  • Oder ein S-Pedelec, das als Kleinkraftrad bis zu 45 Stundenkilometer elektrisch mithilft.
  • Dritte Alternative ist das E-Bike, ein Kleinkraftrad, das ohne Treten nur durch den Motor bis 20 Stundenkilometer fahren kann.
Gerade im Pedelecbereich muss noch weiter differenziert werden.
"Man muss sich klar werden, was man will: Ein sportliches Mountainbike, ein Trekkingtourenrad für lange Strecken oder ein für die Stadt geeignetes Urban-Bike", zählt David Eisenberger vom Zweiradindustrieverband (ZIV) einige Möglichkeiten auf.

Frontmotoren versus Mitelmotoren

Die Motoren sind entweder vorn in der Nabe (Frontmotor), beim Gepäckträger oder in der Hinternabe verbaut (Heckmotor).
Mittelmotoren sind am Sattel- oder Unterrohr angebracht.

Mittelmotoren als die beste Variante
Diese Variante empfiehlt Eisenberger, weil sich so die Balance ideal verteile und das beste Gewichtsverhältnis entstehe.
Die Motorunterstützung kann im ersten Moment überraschend ungewohnt sein:
Je nach verwendetem Sensortyp und den Regelungskomponenten sei die Trittunterstützung mehr oder weniger gut dosierbar.
"Besonders beim Anfahren oder unterstütztem Fahren mit kleinen Geschwindigkeiten können andere Fahreigenschaften auftreten", erklärt Christopher Gerhard vom Bundesanstalt für Straßenwesen.
Am Berg werden zum Beispiel höhere Durchschnittsgeschwindigkeiten erzielt, und insgesamt verschiebe sich das Geschwindigkeitsprofil bei elektrischer Tretunterstützung leicht nach oben.
"Man sollte beim Händler und dann in wenig belebten Bereichen üben und nicht gleich bei Berufsverkehr durch Frankfurt fahren".
Wer auf ein Pedelec bis 25 Stundenkilometer umsteigt, muss rechtlich nichts beachten.
"Es wird wie ein Fahrrad eingestuft, so dass kein Führerschein, Nummernschild oder eine Pflichtversicherung benötigt werden", sagt Gerhard.
Auch die Regeln der Straßenverkehrsordnung sind die selben.

E- Bikes und S-Pedelecs gleiche Vorschriften wie bei Mofas

E-Bikes und S-Pedelecs gelten als Kleinkrafträder. "Sie werden wie Mofas behandelt", so Lindhorst.
"Man darf sie mit einem Führerschein der Klasse M bewegen, man benötigt ein Versicherungskennzeichen und darf keine Fahrradwege benutzen.
" Eine Helmpflicht besteht für Pedelecs und E-Bikes nicht. "
Für S-Pedelecs hingegen schon.
Aufgrund der erhöhten Geschwindigkeit von bis zu 45 Stundenkilometer fordert der Gesetzgeber verpflichtend einen Helm", sagt Felix Lindhorst vom BIV.
Eine Alterbeschränkung für Pedelecs gibt es nicht.
Dagegen muss mindestens 15 Jahre alt sein, wer ein S-Pedelec oder E-Bike fahren will.

Elektrorad-Typen

Was ist ein pedelec? Die Bikes bieten eine Motorunterstützung während der Fahrer in die Pedale tritt.
Deine Tretbewegungen werden durch den Motor verstärkt und es gelingt Dir leichter, einen Berg zu erklimmen oder eine lange Strecke zu fahren, bei der Du ansonsten schneller erschöpft bist.
Die Unterstützung durch den Motor erfolgt aber nur dann, wenn Du in die Pedale trittst.
Wenn Du aufhörst zu treten, dann stoppt auch der eingebaute Motor.
Somit ist es nicht möglich, sich auf einem Pedelec fortzubewegen ohne dabei selbst aktiv zu treten.
Das Pedelec (Pedal Electric Cycle) unterstützt den Fahrer mit einem Elektromotor bis maximal 250 Watt,
während des Tretens und nur bis zu einer Geschwindigkeit von 25 km/h.
Wer schneller fahren will, ist auf die eigene Körperleistung angewiesen, die bei einem durchschnittlichen Radfahrer etwa 100 Watt beträgt.
Der Unterstützungsgrad kann in mehreren Stufen eingestellt werden und ist abhängig von der Pedalkraft oder der Trittfrequenz des Fahrers.
Die Definition eines Pedelecs ergibt sich aus der europäischen Richtlinie 2002/24/EG.
Es ist dem Fahrrad rechtlich gleichgestellt.
Fahrer benötigen also weder ein Versicherungskennzeichen noch eine Zulassung oder einen Führerschein.
Für sie besteht zudem keine Helmpflicht oder Altersbeschränkung. Für Pedelecs mit einer Anfahrhilfe bis 6 km/h wird jedoch eine Mofaprüfbescheinigung benötigt, wenn der Fahrer nach dem 01. April 1965 geboren wurde.
Schnelle Pedelecs / S-Klasse
Die schnellen Pedelecs, auch Schweizer Klasse oder S-Klasse genannt, gehören nicht mehr zu den Fahrrädern, sondern zu den Kleinkrafträdern.
Die Räder funktionieren zwar wie ein Pedelec, aber die Motorunterstützung wird erst bei einer Geschwindigkeit von 45 km/h abgeschaltet.
Derzeit liegt die maximal erlaubte Nenn-Dauerleistung der Motoren bei 500 Watt.
Für die schnelle Klasse sind einige gesetzliche Besonderheiten zu beachten:
Für sie ist eine Betriebserlaubnis beziehungsweise eine Einzelzulassung des Herstellers vom Kraftfahrtbundesamt (KBA) notwendig. Fahrer benötigen, wenn sie nach dem 01. April 1965 geboren wurden, mindestens eine Mofa-Prüfbescheinigung (somit gilt ein Mindestalter von 15 Jahren) oder einen gültigen Führerschein jeglicher Art. Das schnelle Elektrofahrrad braucht ein Versicherungskennzeichen (Kostenpunkt etwa 70 Euro pro Jahr).
Eine Helmpflicht besteht auch für die Schweizer Klasse nicht.
  • Pedelecs - Flott durch den Berufsverkehr
  • Pedelecs besitzen einen eingebauten Rückenwind.
  • Die Bikes sind akkubetrieben und werden beim Fahren dennoch durch das Treten unterstützt.
  • Diese spezielle Fahrrad-Art eignet sich für alle, die bei längeren Strecken oder Anstiegen eine Unterstützung nutzen möchten.

Was unterscheidet ein Pedelec vom E-Bike?

  • Das E-Bike fährt nur dann, wenn Du nicht in die Pedale trittst. Der Elektromotor wird über den Griff bedient und der Fahrer tut nichts weiter, als das Gleichgewicht zu halten.
  • Bei Pedelecs schaltet sich der Motor ab 25 km/h automatisch ab. Bei einem Pedelec kommt es auf die erreichbare Geschwindigkeit an.
  • Erfolgt die Motorunterstützung nur bis zu einem Tempo von 25 km/h, dann gelten die Bikes rechtlich als Fahrräder, sodass sie nicht zulassungspflichtig sind.
  • In Deutschland ist das Bike mit Tretunterstützung einem konventionellen Fahrrad zudem dann gleichgestellt, wenn der Motor maximal 250 Watt stark ist.
  • E-Bikes hingegen sind ab einer Geschwindigkeit von 6 km/h zulassungspflichtig, sodass reine E-Bikes, die aus Knopfdruck fahren, seltener angeboten werden als Pedelecs.
  • Für das Pedelec hingegen sind weder ein Versicherungskennzeichen noch eine Fahrerlaubnis der Klasse M notwendig, wenn die Geschwindigkeit von 25 km/h pro Stunde nicht überschritten wird.
Sie sind mit einem Elektromofa zu vergleichen und lassen sich mit Hilfe des Elektroantriebs durch einen Drehgriff oder Schaltknopf fahren, auch ohne dabei in die Pedale zu treten.
Wird die Motorleistung von 500 Watt und eine Höchstgeschwindigkeit von maximal 20 km/h nicht überschritten, gelten diese Fahrzeuge als Kleinkraftrad (früher: Leicht-Mofa).
Auch hier ist ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und mindestens eine Mofa- Prüfbescheinigung zum Fahren notwendig. Man ist auf die eigene Leistungsfähigkeit angewiesen, wenn man schneller als 20 km/h fahren möchte. Eine Helmpflicht besteht auch bei den E-Bikes nicht.
Mindestalter, Versicherungskennzeichen, Helmpflicht, Radwegebenutzung – was muss man beim Fahren eines Elektrofahrrades beachten?
Mindestalter und Führerscheinpflicht:

Pedelecs mit Tretunterstützung bis zu 25 km/h Höchstgeschwindigkeit und maximal 250 Watt starken Motoren sind häufig mit einer sogenannten Anfahrhilfe oder Schiebehilfe bis 6 km/h ausgestattet.
Diese beschleunigt das Fahrrad auch ohne Tritt in die Pedale. Wegen der Begrenzung der Anfahrhilfe auf 6 km/h bleiben solche Pedelecs aber zulassungsfrei und benötigen kein Versicherungskennzeichen und keine Fahrerlaubnis. Laut § 10 Abs. 3 der Fahrerlaubnis-Verordnung gilt für solche Pedelecs allerdings ein Mindestalter von 15 Jahren. Notwendig ist daher eine Mofa-Prüfbescheinigung oder ein Führerschein (z. B. Klasse B).
Fahrer von E-Bikes mit bis zu 500 Watt starken Motoren bedürfen immer mindestens einer Mofa-Prüfbescheinigung, müssen also mindestens 15 Jahre alt sein.

Diese schnelleren und/oder leistungsstärkeren Elektrofahrräder gibt es in zwei Varianten:

E-Bikes, die bis zu 20 Stundenkilometern alleine mit der Motorleistung gefahren werden können.
Mit zusätzlicher Muskelkraft sind höhere Geschwindigkeiten möglich. Sie überschreiten die gesetzliche 6-km/h-Grenze.
E-Bikes, die Tretunterstützung über die Geschwindigkeit von 25 km/h hinaus geben.
Bei 45 km/h wird der Motor abgeregelt –das E-Bike würde sonst in die Klasse der führerschein- und zulassungspflichtigen Kleinkrafträder fallen (Fahrerlaubnisklasse M).
Beide E-Bike-Typen gelten nicht als Fahrräder im rechtlichen Sinne, sondern gehören zu der Klasse der Kleinkrafträder mit geringer Leistung und benötigen immer ein Versicherungskennzeichen und eine Betriebserlaubnis.
Helmpflicht
Durch die Begrenzung auf die sogenannte bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit (bbH) von 20 km/h bei den E-Bikes und 6 km/h bei den Pedelecs mit Anfahrhilfe besteht keine Helmpflicht.
Sie ist nach § 21a Abs. 2 StVO für Krafträder mit einer bbH von über 20 km/h vorgesehen.
Nach Ansicht von StVO-Fachleuten aus einigen Landesverkehrsministerien kommt es für die Helmpflicht auf die Geschwindigkeit an, die mit Motor und Tretarbeit zusammen erreicht werden kann.
Das würde für Pedelecs (bis 25 km/h) und schnelle Elektroräder mit Tretunterstützung (bis 45 km/h) bereits nach geltender Rechtslage eine Helmpflicht bedeuten.
Im Bundesverkehrsministerium wird nach ADFC-Informationen darüber nachgedacht, die als Fahrräder geltenden Pedelecs bis 25 km/h von dieser Helmpflicht auszunehmen, aber nicht die schnelleren Zweiräder. Deren Fahrer müssten „geeignete Schutzhelme" tragen.
Dies sind der ECE-Richtlinie Nr. 22 entsprechende Helme, die auch Mofa- und Motorradfahrer tragen müssen.

Radwege

E-Bikes dürfen nur auf Radwegen gefahren werden, wenn es das Zusatzschild „Mofas frei“ erlaubt.
Fahrräder und Pedelecs müssen nur dann auf dem Radweg fahren, wenn er benutzbar ist und das Radwege-Schild dazu verpflichtet.
Auch auf viele touristische und landschaftliche schöne Wege müssen E-Bike-Fahrer verzichten:
Überall dort, wo ein Schild das Befahren mit Motorkrafträdern verbietet, dürfen sich nur Fahrrad- und Pedelecfahrer bewegen.In Einbahnstraßen, die in Gegenrichtung für Fahrräder freigegeben sind, dürfen E-Bike-Fahrer nicht in Gegenrichtung einfahren, Pedelecs schon.
Diese Unterschiede gelten auch für Waldwege, für Radfahrer freigegebene Fußgängerzonen und Fahrradabstellanlagen.

Weitere Unterschiede zwischen Pedelecs und E-Bikes

Fahrradnutzern ist eine höhere Promillegrenze erlaubt, während E-Bike-Piloten den strengeren Grenzwerten für Kraftfahrzeugfahrer unterliegen.
Auch der Transport von Kindern in Anhängern ist ausschließlich für Fahrräder und somit auch für Pedelecs erlaubt.
An E-Bikes ist dies verboten.
In geeigneten Kindersitzen dürfen Kinder bis zu sieben Jahren auf allen Zweirädern mitgenommen werden.
Quelle: http://www.adfc.de

Die verschiedenen Arten der motorunterstützten Bikes

Pedelecs entsprechen einem Trend - dem Kombinieren des Radsportes mit einer eingebauten Hilfe für schwierige Passagen.
Dabei gibt es verschiedene Arten der motorunterstützen Bikes, etwa:
  • Komfort-Pedelecs für die Stadt können traditionelle Stadträder, flinke Cityflitzer oder faltbare Bikes sein.Diese Modelle eignen sich für alle, die vorwiegend im urbanen Umfeld unterwegs sind.
  • Trekking-Pedelecs für längere Touren, sind für sportliche Ausflüge geeignet, weisen kräftige Gepäckträger auf, haben Akkus für eine große Reichweite und eignen sich für das Fahren längerer Strecken.
  • MTB-Pedelecs für Mountainbiker u.a. für Abenteurer in der Widlnis oder längeren Touren durch das hüglige Gelände. Ihre Fahrtauglichkeit in unebener Natur beweisen sie mit stark profilierten Reifen und einer guten Dämpfung sowie einer besonders robusten Rahmenkonstruktion.
  • S-Pedelecs oder Power-E-Bikes: Schnelle Fahrräder mit Motor (Power- oder S-Pedelecs) erreichen Geschwindigkeiten bis 45 km/h und können daher im Stadtverkehr durchaus mit einem Auto mithalten. Weil hierbei die Grenze zur Kennzeichnungspflicht überschritten wird, musst Du bei diesen Modellen eine Führerschein der Klasse M besitzen und ein Versicherungskennzeichen an dem Pedelec anbringen.

Welche Vorteile bringt mir ein Pedelec?

  • Pedelecs bieten auch Mountainbikern eine Tretunterstützung für besonders steile Stellen.
  • Ein Pedelec ist das Richtige für Dich, wenn Deine täglichen Strecken oder Touren zu lang für das Fahren mit einem klassischen Fahrrad sind. Schließlich möchtest Du nicht völlig ausgepowert ankommen, sondern Freude am Fahren haben.
  • Auch wenn es über einen Berg geht, ist das Pedelec eine ideale Unterstützung. Ohne das Pedelec müsstest Du Dein Fahrrad vielleicht schieben, weil Du den Berg nicht aus eigener Kraft bezwingen kannst.
  • Ebenso eignen sich die Bikes für Personen, die schon älter sind oder körperliche Beeinträchtigungen aufweisen. Die elektrische Unterstützung hilft Dir, länger mit dem Fahrrad fahren zu können, weil körperliche Beeinträchtigungen ausgeglichen werden.
  • Bist Du gern mit Deinem Partner unterwegs und ist er ein wahrer Athlet, der viel schneller fährt als Du, dann nutze das Pedelec, um mit ihm Schritt zu halten.
  • Eine weitere Zielgruppe der Bikes sind Eltern, die Ihr Kind im Anhänger hinter dem Fahrrad ziehen.
  • Lasten ziehen beim Einkauf: Da dies sehr anstrengend werden kann, hilft das Pedelecs, die "Last" besser ziehen zu können. Hierbei kann das Fahrrad auf kurzen Strecken durch die Stadt oder überschaubaren Passagen außerhalb von Ortschaften sogar das Auto ersetzen. Beim Einkaufen oder auf dem Parkplatz vor der Arbeitsstelle nimmt das Bike weniger Platz in Anspruch als der Wagen, sodass Parkprobleme der Vergangenheit angehören.
  • Etwas für die Gesundheit tun: Zudem tust Du Dir etwas Gutes, weil Du Dich trotz Tretunterstützung bewegst.

GPS Tracker als Diebstahlschutz

Die Zeiten werden immer Hektischer und unüberschaubarer.
Können GPS-Tracker helfen, gestohlene Fahrräder wieder zu bekommen?
Die Tracker funktionieren ähnlich wie Navigationsgeräte.
Das Thema Sicherheit wird für viele Menschen immer wichtiger in dieser Unsicheren  Zeit, ein GPS Tracker kann in vielen solcher Fälle ein nützliches und wertvolles Tool sein. 
Es gibt sehr viele Anwendungsbereiche für GPS Tracker oder GPS Logger.
Wenn sie sich um die Sicherheit ihres Kindes sorgen oder aber um ihr Auto in das sie so viel Zeit und Kosten investiert haben.
Oder aber sie wollen vorsorgen für den Fall das ihr Haustier wegläuft. Die Anwendungsmöglichkeiten sind schier unbegrenzt.
Mit solch einem Ortungsgerät können sie wieder ruhig schlafen, da sie im Ernstfall nach wenigen Sekunden Gewissheit haben.

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