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alles runds ums Rad und E-Bike

alle wichtige Informationen über Fahrräder und E-Bikes
 
Zoll                      Diese Maßeinheit wird besonders in englischsprachigen Ländern benutzt.
Die Zoll-Bemaßung ist auch die übliche Maßeinheit im Fahrradbau.
Besonders auffällig ist das immer noch bei der vermeintlichen "Standardgröße des Fahrrades als "24er" oder etwa "28er"; das ist der Durchmesser des Laufrades in Zoll.
• 1 Zoll = 2,54 cm.
Achsen Nabenachsen. um welche sich die Laufräder drehen
Pedalachsen, die am Ende mit dem Kurbelarm geschraubt ist
Tretlagerachsen, die für eine Verbindung zwischen den Tretlagern sorgt
Bremsen Sie sorgt (bei richtiger Funktion) das die Geschwindigkeit des Fahrrades verzögert, also verringert wird und man somit anhalten kann.
Egal, welche Bremse man am Fahrrad besitzt und kann sie noch so teuer sein. Wenn die gesamte Bremsanlage nicht funktioniert, dann hat dies auch Auswirkungen auf die Bremskraft.
Auch auf eine korrekte Montage und Einstellung sollte man unbedingt achten.
Unterschieden wird in Cantileverbremsen,Hydraulikbremsen, Innenbackenbremsen, Mittelzugbremsen, Nabenbremsen, Rollenbremsen, Scheibenbremsen, Seitenzugbremsen, Trommelbremsen, V- Bremse (V- Brake) und
U- Bremse
Blitzventil finden heutzutage immer noch Anwendung.
Unterscheidung Dunlop- und Blitzventil
Das Prinzip des Blitzventils ist dem des Dunlop-Ventils gleich. Während jedoch beim Dunlop-Ventil das Rückschlagventil in Form eines Gummischlauches vorliegt, wird beim Blitzventil eine Kugel verwendet.
Das hat den Vorteil, dass sich der Schlauch mit einem Blitzventil einfacher aufpumpen lässt.
Inzwischen ist aber der Begriff Dunlop-Ventil wieder weit verbreitet, da das klassiche Dunlop-Ventil so gut wie gar keine Anwendung mehr findet und eine Abgrenzung daher nicht mehr notwendig erscheint.
Nabenschaltung
mechanisches Getriebe, welches geschlossen in der Hinterradnabe eingebaut wird,. Der Vorteil ist, dass sämtliche Getriebeelemente vor Verschmutzung geschützt sind
Das Grundprinzip ist bei allen Nabenschaltungen gleich.
Ein oder mehrere Planetengetriebe sind kompakt in der Hinterradnabe untergebracht.
Je nachdem, wie das Getreibe abgesteuert wird, enstehen verschiedene Über- bzw. Untersetzungen. Aus den ursprünglichen 3 Gängen sind im Laufe der Jahre 5, 7, 8 oder gar 14 Gänge bei der Rohloff Nabe geworden. Nabenschaltungen sind daher inzwischen auch an Trekking- und Reiserädern sowie an Mountainbikes zu finden.
Die Naben lassen sich sehr leicht schalten und die Übersicht, welcher Gang eingeschaltet ist, behält auch ein Fahranfänger oder wenig technisch versierter Radfahrer. In der Regel haben komfortable Drehgriffschalter die Schalthebel abgelöst.
Anders als bei der Kettenschaltung sind die Übersetzungen der einzelnen Gänge durch das Getriebe festgelegt. Individuelle Anpassungen lassen sich nur im geringen Maße durch das Wechseln des Kettenblattes und/oder des Ritzels durchführen.
Ein Gangwechsel ist bei der Nabenschaltung auch im Stand möglich, was gerade im Stadtverkehr sehr komfortabel ist.
Neben dem klassischem Rücktritt gibt es Nabenschaltungen auch mit einem Freilauf, so dass sie auch mit leistungsstarken Bremsen kombiniert werden können.
Vorteile
Ein großer Vorteil der Nabenschaltung ist die einfache Wartung des Systems.
Da das Getriebe in einem Ölbad läuft oder werksseitig mit einem dauerhaften Fettpolster versehen wird, ist es nahezu wartungsfrei.
Das System ist komplett von der Außenumgebung abgekapselt und somit bestens gegen Schmutz, Nässe und auch vor Beschädigungen geschützt.
Da das Kettenblatt und das Ritzel genau in der Flucht stehen, kommt es nicht zu einem Schräglauf der Kette und somit zu einer deutlich längeren Standzeit als bei einer Kettenschaltung.
Kette, Kettenblatt und Ritzel können sehr gut abgedeckt oder sogar gekapselt werden. Dadurch sind auch die äußeren Bauteile des Antriebes sehr gut geschützt, außerdem kann sich der Fahrer nicht verschmutzen.
Nachteile
Nachteile der Nabenschaltung sind die erwähnten begrenzten Anpassungen der Übersetzungen und das relativ hohe Gewicht der Naben.
Im sportlichen Einsatz kann der relativ schlechte Wirkungsgrad einer Nabenschaltung, bedingt durch die innere Reibung, als störend oder gar leistungsmindernd empfunden werden.
Kettenschaltung Verändeurng der Übersetzung zwischen der Tretkurbel und dem Hinterrad.
Sie besteht aus Kasette hinten, Kurbelgarnitur vorne, Kette, Kettenspanner, Schaltwerk hinten und Umwerfer vorne
Vor allem dem Boom des aufkommenden Mountainbikes und dessen Innovationskraft ist es zu verdanken, dass die Funktion der Kettenschaltung stetig verbessert wurde und diese Bauart der Fahrradschaltung heutzutage nahezu perfekt funktioniert. Die speziell ausgearbeitete Form der Ritzel, Kettenblätter und die Formgebung der dazu gehörigen Ketten bieten einen extrem genauen Schaltvorgang. Schalthebel mit genau definierten Abläufen gewährleisten, dass der gewünschte Gang auch exakt angesteuert wird und der gesamte Schaltvorgang innerhalb einer 1/2 Kurbelumdrehung abgeschlossen ist.
Voraussetzung für den Schaltvorgang ist allerdings, dass sich das System aus Kurbel, Ketten und Ritzel bewegt.
Ein Schalten im Stand ist nicht möglich.

Je nach Fahrradtyp werden an der Kurbel bis zu 3 Kettenblätter verbaut, das Ritzelpaket wird mit bis zu 11 Ritzeln versehen. Die Kette wird an der Kurbel mit dem Umwerfer gewechselt, an den Ritzeln ist das Schaltwerk zuständig. Die Vorteile der Kettenschaltung sind das niedrige Systemgewicht, vor allem aber die veränderbaren Übersetzungen. Da die Kettenblätter und die Ritzelpakete gewechselt werden können, ist es dem Fahrer möglich, je nach Einsatzgebiet und Leistungsfähigkeit die passende Übersetzung anzubauen. Nachteil der Kettenschaltung ist der erhöhte Pflegeaufwand. Das gesamte System muss sauber gehalten werden und sehr regelmäßig geschmiert werden, da es vor äußeren Einwirkungen nur ungenügend geschützt ist. Radfahrern, die sich an eine Rücktrittsbremse gewöhnt haben, fällt es außerdem oft schwer, sich an den Freilauf der Nabe und somit der fehlenden Rücktrittsbremse zu gewöhnen.
Carbon sehr leichter aber dennoch hochbelastbarer Verbundwerkstoff aus Kohlefaser.
Chrom Silberweißes, korrosions- und anlaufbeständiges hartes Metal welches im Fahrradbau hauptsächlich zum Schutz vor Korrosion auf Stahlteile aufgebracht wird (verchromen).
Nabendynamo Dynamo in der Radnabe integriert
Unterschieden wird getriebloser Nabendynamo und Dynamo mit auskoppelbarem Getriebe
Scheibenbremsen dient dazu an einer Drehachse abgenommene kinetische Energie in Wärme umzuwandeln.
Bremshebel oder Bremsgriff von Hand betätigte Vorrichtung. Die Kraft wird entweder menchanisch durch den Bowdenzug oder hydraulisch durch ein Geberzylinder getätigt.
Rahmen Diamantrahmen besteht aus zwei Dreiecke bzw. Rauten bestehend aus Oberrohr, Sattelrohr und Unterrohr
den namen erhält er weil Oberrohr, Unterrohr, Sitzstreben und Kettenstrebe die Form einer Raute ergeben, im englischen Diamond
Bowdenzug ein innenliegender Stahldraht welcher in einer Außenhülle (Spiraldraht / Runddraht mit Kunststoffhülle) liegt.
Die Außenhülle ist flexibel aber dennoch in Zugrichtung druckfest.
Zudem wirkt die Außenhülle als Führung und Gegenlager für den Bowdenzug.
Crossbike Crossbikes werden auch als All Terrain Bikes (Fahrräder für jedes Gelände) bezeichnet.
Im Gegensatz zu Mountainbikes rollen Crossbikes auf 28-Zoll Bereifung.
Die größeren Laufräder bieten einen spürbar besseren Geradeauslauf auf asphaltierten Straßen.
Crossbikes lassen sich mit entsprechendem Zubehör auch zu einem Trekkingbike aufrüsten.
Je nach persönlichen Vorlieben und Einsatzzweck, eigenen sich fest zu montierende Anbauteile oder solche, die sich schnell an- und abstecken lassen. Ihren wahren Charme zeigen Crossräder allerdings, wenn sie sich nur mit dem notwendigsten ausgerüstet, mit aufgeräumter Optik und geringem Gewicht zeigen dürfen.

Die grundsätzlichen Eigenschaften eines Crossbikes sind:
Ein solider, leichter Rahmen, der auch für Offroad-Einsätze geeignet ist
Eine Rahmengeometrie, die eine entspannte, in Maßen sportliche Sitzposition bietet.
Stabile Laufräder, die Belastungen im Gelände sowie den Transport von Gepäck verkraften.
Hochwertige Federgabeln, die auf auch auf schlechten Wegstrecken hohen Fahrkomfort bieten.
E-Bike, Elektrorad E- Bike im engeren Sinne: Der Fahrer steuert über einen Gasgriff (wie bei einem Motorrad) die Motorleistung. Hier ist ein Fahren also auch ganz ohne Treten möglich. Die maximale Geschwindigkeit beträgt 20 km/h bei 500 Watt max. Motorleistung. Dabei gelten die gleichen gesetzlichen Vorgaben wie bei den S-Pedelecs.
Pedelec: Der Fahrer wird unterstützt, während er in die Pedale tritt. Dabei kann er zwischen verschiedenen Stärken der Unterstützung wählen. Pedelecs mit einer Unterstützung beim Treten bis max. 25 km/h (plus Toleranz) und  einer Nenndauerleistung des Motors von 250 Watt gelten als Fahrrad.
s- pedelec: Pedelecs über 25 km/h oder mehr als 250 Watt Motorleistung zählen nach der europäischen Definition als Klein-Krafträder.
Falträder Sie sind geeignet ür die Nutzung beim Camping, passen in jeden Caravan und auch in das Boot.
Im Kofferraum des PKW ist das Faltrad immer einsatzbereit und es wird gerne von Pendlern, die auch mit Bus und Bahn fahren, genutzt.
Moderne Falträder sind richtige Fahrräder im Miniformat, die platzsparend zusammen geklappt werden können.
Falträder fahren sich wie normale Fahrräder, die geringe Entfaltung der kleineren Laufräder wird durch eine große Übersetzung ausgeglichen.
Das Zusammenfalten dauert nur wenige Sekunden und ist ohne Werkzeug möglich.
Sinnvoll ist die Verwendung von Klapppedalen, um die Breite des zusammengeklappten Faltrades zu verringern.
Für den Transport des Faltrades bieten sich spezielle Taschen an, um Verschmutzungen zu vermeiden und das Tragen den Rades zu vereinfachen.
Jugendrad Die größeren Kinderräder sind dann komplett ausgestattet und verfügen über moderne Lichtanlagen und stabile Gepäckträger.
Kinderrad Kinderfahrräder sind das erste Verkehrsmittel für die Jüngsten.
Das erste eigene Fahrrad erweitert den Bewegungsradius erheblich und die Welt kann neu entdeckt werden.
Mit einem Spielrad wird das Radfahren erlernt und die ersten Touren können gemeinsam mit den Eltern unternommen werden. Die größeren Kinderräder sind komplett ausgestattet und verfügen über moderne Lichtanlagen und stabile Gepäckträger. Diese Räder entsprechen der StVZO.
Sicherheit ist das Wichtigste beim Kinderrad.
Daher sollte die Größe immer dem Kind angepasst sein, ein Kinderrad darf nicht "auf Vorrat" gekauft werden. Die Füße müssen an den Boden reichen und der Lenker muss bei aufrechter Sitzposition bequem zu erreichen sein. Kinderräder müssen über verstellbare, kindgerechte Bremshebel verfügen, die ohne Probleme erreichbar sind. Licht ist Pflicht, sobald Kinder mit ihrem Fahrrad nicht mehr auf dem Bürgersteig, sondern auf dem Radweg fahren.
Cityrad Dem klassischen Tourenrad recht ähnlich, hat sich das Cityrad in den letzten Jahren zum idealen Transportmittel im innerstädtischen Kurzstreckenbetrieb etabliert.
Obwohl auch Cityräder in verschiedensten Rahmenformen angeboten werden, sind grundsätzliche Eigenschaften bei allen Ausführungen vorhanden.
Die Sitzposition auf einem Cityrad ist immer entspannt aufrecht. Daduch ist eine gute Übersicht im Straßenverkehr gewährleitet. Cityrahmen mit tiefen Einstieg erweisen sich nicht nur für Damen und ältere Menschen als besonders praktisch bei Ampelstopps und häufigen Auf- und Absteigen. Insbesondere mit einem montiertem Kindersitz ist der tiefe Einstieg bei einem Cityrad ein zusätzlicher Sicherheitsaspekt.
In der Regel sind Cityräder mit 3 Bremsen ausgestattet. so dass auch beim Transport der Einkäufe oder bei Verwendung eines Kinderanhängers immer maximale Bremsleistung zur Verfügung steht.
Vollwertige Schutzbleche und ein kompletter Kettenschutz sind für den alltäglichen Einsatz eines Cityrades unverzichtbar, sie schützen die Garderobe auch auf der Fahrt ins Büro. Stabile Gepäckträger, solide 2-Beinständer und zusätzliche Körbe und Packtaschen machen das Cityrad zum vollwertigen, vielseitig einsetzbaren Stadtfahrzeug.
Mountainbike Das Fahrrad für jedes Gelände! Kompakte Rahmen, stabile Laufräder mit Stollenreifen und Federelemente sind charakteristische Merkmales eines Mountainbikes. Seit die jüngste Fahrradgattung in den 1980er Jahren einen Boom auslöste, hat das MTB eine rasante Weiterentwicklung erfahren. Insbesondere bei den Full Suspension MTB (Fully-)Federsystemen. Noch werden Hardtails - MTB mit Federgabel, aber ungefedertem Rahmen - allerdings am häufigsten verkauft.
Pedelec Fahrräder mit limitierter Tretunterstützung (Pedelec)
Bei einem Fahrrad mit beschränkter Tretunterstützung springt der Elektromotor erst an, wenn der Radler in die Pedale tritt. Diese Elektroräder unterliegen weder der Helm-, noch der Versicherungs- und der Führerscheinpflicht. Die mittlere Leistung des Motors ist auf 250 W begrenzt. Ab einem Tempo von 25 km/h hört der Motor auf die Pedalkraft zu unterstützen.
Pedelecs gelten als Fahrräder im Sinne der StVZO.
E- Bike Motoren Nabenmotor auf Vorderrad, Nabenmotor auf Hinterrad, Tretlagermotor, Sattelrohrmotor, Elektromotor mit Transmission auf Hinterrad, Elektromotor an einem Anhänger, Schubanhänger.

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