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Kunden fragen- Wir antworten- Unsere Tipps für Sie

Wieviel Akku benötigt man? Soviel wie möglich, wenn man mehr fahren möchte, als nur ein paar Kilometer zum Markt. Die Reichweitenangaben liegen zwar bei 60 bis über 100 Kilometern, doch sie beziehen sich auf eine moderate Unterstützung und eine gemäßigte Geschwindigkeit. Wer die Motoren-Power wirklich spüren möchte, mit voller Unterstützung beschleunigt und schnell fährt, verbraucht wesentlich mehr Strom – entsprechend sinkt die Reichweite.
Bitte beachten Sie:Die Kapazität des Akkus nimmt mit dem Alter ab, sie sinkt auch im Winter. Mehr Strom wird ebenfalls verbraucht, wenn der Fahrer viel Gewicht auf die Waage bringt, man komfortablere Reifen aufzieht, einen Kinderwagen zieht oder es bergauf geht. Mehr Akku bringt einen weiter – und sei es nur, dass das Rad nicht jeden Abend an die Steckdose muss
Wie schnell soll es sein? Ein S- Pedelec fährt bis zu 45 km/h. Sie benötigen eine eigene Versicherung, sind deutlich teurer, dürfen nur auf der Straße gefahren werden, Beachten sie rechtliche Vorschriften
Was taugen Baumarkträder? Geht zur Lasten der Qualität, siehe Akku und Motor
Was kostet ein E- Bike? Einen Markenfahrrad ist ab 2000€ zu haben,
Welcher Motor ist der richtige für mich? Durchgesetzt haben sich die Mittelmotoren, die direkt am Tretlager sitzen. Motoren in den Radnaben sind seltener.
Beliebt sind die Mittelmotoren von Bosch, daneben gibt es welche von Brose, Yamaha, Panasonic, Shimano oder Derby Cycle
Wann muss ich mit meinem E- Bike in die Werkstatt? Ein E- Bike braucht Pflege und hat einen höheren Verschleiß. Man sollte sein Rad regelmäßig in der Werkstatt überprüfen lassen
Unterstützen die E- Bike mich beim sportlichen Tun? Wenn man den Motor nutzt, ist der sportliche Mehrwert eher gering, ähnlich einem entspannten Spaziergang, eher ist das E- Bike eine Alternative zum Auto oder zu den öffentlichen Verkehrsmitteln
Wohin mit dem Rad? Das E- Bikes teuer sind, werden sie auch gerne gestohlen, auch zum Treppensteigen ist es zu schwer, da es mehr als 20 kg schwer ist
Gut wäre ein sicherer Stellplatz und dort eine Steckdose. Gute Schlösser und eingebaute  oder als Zubehör gekaufte GPS Tracker helfen, dass der Besitzer sein Rad sichern kann.
Was muss ich bei einem s-pedelec beachten? Bei den „schnellen“ Pedelecs bzw. S-Pedelecs sieht die Sache anders aus – diese werden nämlich als Kleinkrafträder eingestuft. Sie sind deshalb versicherungspflichtig und müssen mit einem Mofakennzeichen ausgestattet werden. Wenn man nach dem 01. April 1965 geboren wurde, braucht man zum Führen eines S-Pedelecs mindestens einen Führerschein der Klasse M. Darüber hinaus besteht für S-Pedelecs seit kurzem auch Helmpflicht. Tipp: Die Mofa-Haftpflicht lässt sich für einen geringen Aufpreis zu einer Kaskoversicherung mit Diebstahlschutz erweitern.
Worauf muss ich beim Kauf von hochwertigen Akkus achten? Wenn Sie sich ein E Bike anschaffen, sollten Sie auf einen hochwertigen Akku Wert legen. Dieser sollte leicht, aber trotzdem haltbar und leistungsstark sein. Die meisten E Bikes sind mit Nickel-Cadmium-Akkus ausgestattet die, je nach Fabrikat, bis zu 1000mal aufgeladen werden können (entspricht einer Lebensdauer von durchschnittlich 5 Jahren). Danach sind sie verschlissen und man muss einen neuen kaufen, wobei für einen guten Akku mindestens 300 Euro investiert werden sollten. Als besonders hochwertig und vor allem leicht gelten Lithium-Ionen-Akkus, die Reichweiten von bis zu 100 km haben können. Hier müssen Sie mit Kosten um die 500 Euro rechnen.
Sind die E Bike Komponenten dauerhaft belastbar? Aufgrund des höheren Gewichts und der höheren Fahrgeschwindigkeit  sind die Komponente besonders hohen Belastungen ausgesetzt, deshalb sind solide, hochwertige Komponenten erforderlich
Welche Motorpositionen gibt es beim E- Bike? Vorderradantrieb, Mittelmotor und Hinterradantrieb.
Zu beachte ist, dass die Position des Motors erheblichen Einfluss auf die Fahreigenschaften hat. Ein Mittelmotor erfüllt das beste Fahrgefühl, da der Motor mittig platziert ist, geringe Störanfälligkeit, hohe Effizienz und der relative niedrige Stromverbrauch sprechen dafür.
E Bike Vorderradnabenmotoren zeigen besonders in Kurven fahrtechnische Vorteile und haben darüber hinaus den Vorteil relativ preisgünstig zu sein. Außerdem lassen sich Vorderrad-Nabenmotoren relativ leicht einbauen, wodurch ganz normale Fahrräder ohne großen Aufwand in ein E Bike verwandelt werden können. Der Nachteil am Vorderradantrieb ist allerdings, dass das Rad beim Anfahren am Berg oder auf rutschigem Untergrund schneller durchdrehen kann als bei einem Mittel- oder Heckantrieb. Wer ein besonders sportliches E Bike fahren will, sollte am besten ein E Bike mit Heck- bzw. Hinterradantrieb wählen.
E- Bike im Trend?
E- Bike Servicenetz wird ausgebaut
Das Servicenetz mit Akku- Ladestationen wird weiter ausgebaut und flächendeckend eingeführt, besonders in touristisch geprägten Regionen mit gut ausgebautem Radwegenetz
E- Bikes nur für ältere Menschen oder Personen mit körperlichen Einschränkungen? Bei sportlichen Modellen werden auch die „Jüngeren“ angesprochen
Ist ein E- Bike eine gelungene Alternative zu den öffentlichen Verkehrsmitteln oder zum Auto? Gerade in Städten mit hohem Verkehrsaufkommen ist das E- Bike eine sinnvolle Alternative zum Auto, da man bequem am Stau vorbeiziehen kann und trotzdem auf dem Weg zur Arbeit nicht ins Schwitzen kommt
E- Bike als Dienstfahrrad? E Bikes werden mittlerweile steuerlich genauso behandelt wie Firmenwagen und können deshalb auch als Dienstfahrzeug genutzt werden. Arbeitgeber können Ihren Angestellten also hochwertige E Bikes als (übrigens auch privat nutzbare) Dienstfahrräder zur Verfügung stellen – besonders in Großstädten kann dies eine mehr als sinnvolle und umweltschonende Alternative zum althergebrachten Dienstwagen sein. Darüber hinaus besteht mittlerweile auch die Möglichkeit, E Bikes kostengünstig über den Arbeitgeber zu leasen.

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