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wichtige Informationen und Highlights

Vorzüge und Vorteile des Radfahrens

1. Gesundheit:
Radfahren verbessert Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit, Koordination und Beweglichkeit. Wer zur Arbeit radelt, mobilisiert alle Hauptgelenke, auch die also, die später stundenlang im Bürostuhlwinkel verharren. In der halben Stunde, die man im Sattel verbringt, verbrennt der Körper etwa 200 Kalorien zusätzlich, beim Autofahren dagegen so gut wie nichts.
 
2. Lärmschutz und Umwelt
Zweiräder sind auch nahezu geräuschlos. Das ist kein Randproblem: Laut dem Umweltbundesamt fühlen sich mehr als die Hälfte der Deutschen durch Autolärm gestört, etwa 15 Prozent sind tagsüber einem Geräuschpegel von 65 Dezibel ausgesetzt - das ist ungefähr so, als würde ständig ein Staubsauger neben einem lärmen.
  
3. Schnelligkeit
der Stadt möglichst zügig von A nach B zu kommen, ist das Rad sehr oft die beste Wahl: Denn im Schnitt sind Fahrräder in urbanen Gebieten fast immer schneller als Autos. 
Und sie sind auch deutlich günstiger. Paul Tranter, Associate Professor an der University of New South Wales in Canberra, hat ausgerechnet, dass die Gesellschaft viel Geld sparen würde und Stadtbewohner zehn bis 15 Jahre früher in Rente gehen könnten, würden sie statt des Autos das Fahrrad nehmen. 
Grundlage seiner Berechnungen war die sogenannte soziale Geschwindigkeit: Zur effektiven Geschwindigkeit addierte er die externen Kosten, die die Gesellschaft tragen muss, vom Straßenbau bis hin zu Gesundheitsschäden aufgrund von Lärm und Abgasen.
 
4. Nachfrage nach qualitativen Rädern und Fahrradleasing
Unternehmen nutzen die Möglichkeit des Fahrradleasings und es wird tiefer in die Tasche gegriffen.
Die Räder dürfen geschäftlich und privat genutzt werden und erhalten umfassende Wartung, Akkuschäden eingeschlossen.
 
5. Nachfrage nach Rädern insbesondere nach E- Bikes steigt
Das zeigt auch die Statistik: Der Umsatz der Industrie in Deutschland wuchs dem Zweirad-Industrie-Verband (ZIV) zufolge von 2006 bis 2016 von 1,5 auf 2,6 Milliarden Euro, 73 Millionen Fahrräder gibt es Schätzungen zufolge hierzulande, statistisch gesehen hat also fast jeder Einwohner ein Fahrrad.
 
6. Sondermodelle im Trend wie Lastenräder 
Fahrräder werden aber auch für innerstädtische Lieferdienste immer wichtiger. 
Lastenräder, zum Beispiel mit Elektroantrieb, können leichter Verkehrsstaus umfahren, brauchen weder Benzin noch große Parkplätze und sind günstig im Unterhalt. 
Etwas mehr als die Hälfte aller motorisierten Transporte könnten mit einem Lastenrad erledigt werden, heißt es in einer Studie der Managementberatung OC&C. Und: die umweltfreundlichen Lastenräder sind auch gut fürs Image der Lieferfirmen.


Neue Strecke für Mountainbiker im Stadtwald

Der MTB-Verein baut gerade mit fünf kanadischen Helfern einen etwa drei Kilometer langen anspruchsvollen Trail im Freiburger Stadtwald. Anfang Oktober soll er befahrbar sein.

Sie wird drei Kilometer lang und führt vom Rosskopf nach Zährungen.
Darüber hinaus gibt es noch die Borderline- vom Rosskopf zur Jugendherberge und den Canadian vom Kybfelsen zur Sternwaldwiese.
Ausserhalb von Freiburg noch den Trail in Kirchzarten.
Der neue Trail soll anspruchsvoll sein, viele Sprünge beinhalten. Beauftragt hat man kanadische Trailbauer.
Das gesamte Streckennetz umfasst 130 Kilometer.


 

Dass Elektroantriebe zunehmend auch bei Mountainbikes, Lastenräder und sogar Rennrädern zum Einsatz kommen, zeigte die Fahrradmesse Eurobike.

Neben dem Dauerthema E-Mobilität sind unter anderem auch Lastenräder im Trend - die zum Teil ebenso mit Elektroantrieb ausgestattet werden. In den vergangenen 20 Jahren habe sich die Situation von jungen Familien radikal verändert, sagte Branchenexperte Gunnar Fehlau. "Früher war für viele das Idealbild: Wir haben ein Haus 20 Kilometer vor der Stadt und dafür zwei Autos."
Inzwischen lebten viele Familien aber direkt in oder am Rand der Stadt. "Statt Kinderwagen gibt es einen Kinderanhänger, statt dem zweiten Auto das Lastenrad."
Mit einem Elektroantrieb lasse sich damit auch größeres Gewicht ohne Probleme transportieren.
Auch das Leasing von Dienstfahrrädern ist Thema auf der Eurobike.
Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club schätzt unter Verweis auf ihm bekannte Branchendaten, dass es jährlich mehrere Hunderttausend neue Diensträder gibt.
Bei HOT. BIKE können sowohl Lastenräder von Babboe, Mountainbikes von Cube oder Haibike als auch Räder über Leasinganbieter gekauft werden.
 

Dienstrad-Leasing: Finanzbehörden setzen 40 Prozent Restwert an statt 10%

Die Anbieter von Bike-Leasing für Arbeitnehmer müssen ihre Vorgehensweise für das Ende der Leasingverträge umstellen. Grund ist eine Entscheidung der Oberfinanzdirektion Nordrhein-Westfalen vom Mai, der inzwischen auch andere Länder gefolgt sind. Darin wird der Restwert von Dienst-Rädern und -E-Bikes nach Ablauf des dreijährigen Leasingvertrags mit 40 Prozent des Neupreises veranschlagt. Bisher hatten die meisten Leasingprovider mit 10 Prozent kalkuliert.
Pauschalversteuerung durch den Provider
Zuvor hatte mit pauschalen Wertermittlungen der Wert des Rades nach drei Jahren auf 10 Prozent angesetzt werden können, jetzt würden allenfalls noch Gutachten zum Kaufzeitpunkt akzeptiert, erklärt Holger Tumat, Geschäftsführer von Leaserad in Freiburg, Anbieter des Jobrad-Leasings.
Solche Einzelgutachten seien allerdings kaum praktikabel. »Also bleibt uns nichts anderes, als die 40 Prozent zu akzeptieren.« Da die Dienstradler mit den laufenden Jobrad-Verträgen am Ende der Laufzeit ein Angebot erwarten, nach dem sie das Bike für 10 Prozent übernehmen können, werden wir uns bemühen, dies auch zu erreichen«, sagt Tumat. »Die Steuer auf den geldwerten Vorteil übernehmen dann wir.
Wir wollen das Vertrauen, das in das Dienstradmodell gesteckt wird, nicht enttäuschen.«
Der geldwerte Vorteil des Dienstradler wird dann als Zuwendung betrachtet, und dafür kann nach Paragraph 37b des Einkommensteuergesetzes der Zuwendende die Lohnsteuer pauschal übernehmen.
Leaserad habe dieses Vorgehen den Finanzbehörden vorgeschlagen und seine Kunden und Fachhandelspartner im Vorfeld der Eurobike und auf der Messe darüber informiert.
Um auch für die künftigen Verträge die Versteuerung übernehmen zu können, werde Leaserad dann den Gebraucht-Kaufpreis, zu dem die Leasingräder nach drei Jahren angeboten werden, auf 17 Prozent anheben.
Das Dienstradmodell werde durch die neuen Konditionen zwar etwas weniger attraktiv, aber bestimmt nicht kaputt gemacht, glaubt Tumat.
Immer mehr Arbeitgeber seien auch bereit, sich an den Kosten zu beteiligen, indem sie beispielsweise die Versicherungsprämien bezahlen, was es für den Dienstradler wieder attraktiver mache.
Tumat ist sicher: »Das Radleasing wird weiter einen wachsenden Teil der Fahrrad- und E-Bike-Umsätze ausmachen.«
Quelle: 08.09.2017, http://www.radmarkt.de/nachrichten/e-bike-leasing-finanzbehoerden-setzen-restwert-40-statt-10-prozent

Steuertipp Lohnsteuer, wenn Mitarbeiter das E-Bike am Arbeitsplatz laden?

In der Praxis statten Arbeitgeber ihre Mitarbeiter gerne mit einem E-Bike aus.
Der Mitarbeiter spart sich das Geld für den Kauf eines E-Bikes und ist beruflich motiviert.
Doch was passiert steuerlich, wenn der Arbeitnehmer sein E-Bike am Arbeitsplatz an die Steckdose hängt?
Fällt hier Lohnsteuer für einen geldwerten Vorteil an. Antwort: Es kommt darauf an.
Für Arbeitnehmer, die ihre Elektro-Kraftfahrzeuge am Arbeitsplatz laden, gilt seit dem 1. Januar 2017 eine fünfjährige Steuerbefreiung.
Ein Elektrorad mit Tretunterstützung bis zu 25km/h Höchstgeschwindigkeit gilt jedoch nicht als Elektro-Kraftfahrzeug.
Eine Steuerbefreiung für das Stromladen am Arbeitsplatz scheidet also aus.
Das bedeutet: Bis zu der Entscheidung der Bund-Länder-Gruppe muss der Arbeitgeber für das Aufladen von E-Bikes mit 25 km/h Höchstgeschwindigkeit bei der Lohnabrechnung einen geldwerten Vorteil versteuern


Sommerzeit- schöne Zeit für Radreisende, auch für E- Bike Besitzer?
Was ist bei einem Transport mit Zug, im Flugzeug oder mit einem Fernbus zu berücksichtigen?

E-Bike im Zug
Die Mitnahme im Zug ist die einfachste Art das E-Bike zu transportieren. Die Deutsche Bahn macht keine Unterscheidung zwischen konventionellen Fahrrädern und E-Bikes bei der Fahrradmitnahme. Es gelten dieselben Bedingungen und dieselben Preise.
Zu beachten sind dabei die unterschiedlichen Tarife in den regionalen Verkehrsverbünden.
Im Fernverkehr können Fahrräder mit Fahrradplatzreservierung bisher nur in IC/EC-Zügen mitgenommen werden. Erst mit den neuen ICE4 soll die Mitnahme von E-Bikes auch im ICE möglich sein. Diese sollen im Dezember 2017 den Regelbetrieb aufnehmen.
Für Reisen innerhalb Europas bieten Nachtzüge wie bspw. der EuroNight oder der Nightjet von den Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) eine gute Möglichkeit, um mit dem E-Bike zu verreisen.
Auch hier ist eine vorherige Platzreservierung für das Rad nötig. Auf der Webseite von Interrail finden Sie eine Übersicht mit Nachtzügen in ganz Europa.
Tipp: Informieren Sie sich vorab stets über die Bestimmungen zur Fahrradmitnahme, da sich diese auf den verschiedenen Strecken unterscheiden können.
 
E-Bike im Flugzeug
Die Mitnahme von E-Bikes in Flugzeugen gestaltet sich im Gegensatz zum Zug sehr kompliziert.
Da Lithium-Ionen-Akkus als Gefahrgut eingestuft sind, ist der Transport von E-Bikes in Passagierflugzeugen grundsätzlich verboten.
Beispielsweise schließen Lufthansa und Air Berlin den Transport von E-Bikes in ihren Richtlinien zum Fahrradtransport ausdrücklich aus. Manche Airlines stellen jedoch Ausnahmegenehmigungen aus. Deshalb sollte man sich am besten vorab bei der entsprechenden Fluggesellschaft informieren.
Unter strengen Auflagen und mit viel Papierkram besteht die Möglichkeit das E-Bike per Luftfracht zu verschicken.
Tipp: Da die Mitnahme von E-Bikes im Flugzeug ein sehr aufwändiges und kostenintensives Unterfangen ist, empfiehlt sich in den meisten Fällen daher wohl eher das Leihen eines E-Bikes am Urlaubsort.
 
E-Bike im Fernbus
Fernbusse erfreuen sich immer größerer Beliebtheit und auch normale Fahrräder können damit transportiert werden. Allerdings sind die Plätze stark begrenzt und es gilt deshalb, möglichst früh zu reservieren. In den Wintermonaten ist die Fahrradmitnahme gar nicht möglich.
In Sachen E-Bike sieht es beim Fernbus jedoch schlecht aus. Der größte Anbieter auf dem deutschen Markt, Flixbus, befördert nur elektrische Falträder im Gepäckraum.
Normale E-Bikes dürfen nicht mitgenommen werden.
Pressemitteilung vom ZIV, vom 03.Juli 2017
Quelle: http://www.ziv-zweirad.de/news/detail/article/mit-dem-e-bike-in-den-urlaub-was-ist-beim-transport-zu-beachten/

Am Sonntag, 16. Juli, startet wieder der "Schauinslandkönig" - Deutschlands größtes Bergzeitrennen

Das beliebte Freiburger Schauinslandkönig Bergzeitfahren wurde in den Jahren zwischen 2007 und 2014 bereits acht mal mit jeweils rund 1000 Teilnehmern ausgetragen.
Damit ist der Schauinslandkönig mit deutlichem Abstand Deutschlands grösstes und erfolgreichstes Bergzeitfahren.
Egal ob Radfahrer, Tandemfahrer, Klappradfahrer, Fixie-Freaks, Kinderanhängergespanne, Inlineskater, Skirollerfahrer, HPV-Piloten, Radler mit Handicap, ja sogar viele Einradfahrer waren beim Kampf gegen die Uhr auf den Freiburger Hausberg Schauinsland  immer mit großer Begeisterung dabei...
Anmeldung unter http://www.schauinslandkoenig.de/index.php

Jedes siebente verkaufte Fahrrad in Deutschland ist mittlerweile ein E-Bike - Tendenz steigend.
Was man beim Kauf beachten sollte und ob sich eine Versicherung lohnt

vom 12. Juni 2017 im Mittagsmagazin ARD/ZDF

E- Bikes, die günstiger sind als 2000€, fallen bei der Überprüfung durch.
So wurden E- Bikes von Discountern sowie Billigherstellern getestet.
Fazit: Sie fallen entweder durch "flattriges" Fahrverhalten durch oder hatten im Vergleich zu Markenräder einen zu langen Bremsweg.
Getestet wurden Sie von Fachhändlern.
Deshalb gilt: Nicht am Preis sparen- was zu Lasten der Sicherheit und des Fahrverhaltens geht!
Besuchen Sie Ihren Fachhändler des Vertrauens wie HOT. BIKE
Hier beraten Sie kompetente Profis und Sie können vor dem Kauf eine unverbindliche Probefahrt vereinbaren!

http://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/mittagsmagazin/videos/e-bikes-das-fahrrad-wird-200-100.html


Tägliches Radfahren kann vor Krebs schützen

Zu Fuß? Per Bahn? Mit dem Auto oder Fahrrad?
Wissenschaftler der britischen University of Glasgow wollten wissen, wie sich die Art, wie wir zur Arbeit kommen, auf unsere Gesundheit auswirkt.
Sie haben entsprechend die Daten von rund 263.000 Personen aus ganz Großbritannien ausgewertet, die zu Studienbeginn im Schnitt 53 Jahre alt waren.
Im Laufe von fünf Jahren starben 2430 Studienteilnehmer, 3748 erkrankten an Krebs und 1110 bekamen eine Herz-Kreislauf-Erkrankung.
Den Studienautoren zufolge war die Fitness bei den Teilnehmern am höchsten, die per Rad zur Arbeit kamen, auf dem zweiten Platz landeten Arbeitnehmer, die abwechselnd radelten oder zu Fuß gingen.
Diese beiden Gruppen hatten ein deutlich erniedrigtes Risiko für alle Todesursachen im Vergleich zu Arbeitnehmern, die das Auto oder den ÖPNV nutzten.
Die Ergebnisse wurden im British Medical Journal veröffentlicht.
Das Risiko, an Krebs oder einer Herz-Kreislauf-Krankheit zu sterben, war für regelmäßige Radler um 41 Prozent geringer – unabhängig von Alter, Gewicht, Geschlecht, Ernährung oder Nikotinkonsum. Und noch etwas zeigte sich: Der positive Effekt auf die Gesundheit war umso größer, je länger der tägliche Weg zur Arbeit war.
Quelle: Badische Zeitung 15.Mai 2017

Sieben Gründe, Fahrrad zu fahren

1. Lebensqualität: mit dem Fahrrad ist man beweglicher, spart Geld, da weniger Kosten im Vergelich zu,m Auto, man bekommt beim radfahren mehr von der Umgebung mit.
2. Radfahren schont die Umwelt, im Vergelich zum Autofahren
3. Dauer: die Zeitersparnis ist nicht so groß, wie man denkt. Zudem sagt Johannes Bruns, Vorsitzender des Allgemeinen Deutschen Fahrradclubs (ADFC):"Autofahrer müssen die gleiche Zeit für das Fitnessstudio einplanen- das fällt weg, wenn man mit dem Fahrrad zur Arbeit fährt."
4. Gesundheit: Radfahren hält Körper und Geist fitt, man verbrennt Kaleorien und trainiert den Kreislauf, wirkt sich positiv auf alle körperlichen und geistigen Aktivitäten aus. Alle Risikofaktoren wie Herzinfarkte und Krebserkrankungen können gesenkt werden, auch ein gutes Training für die Gelenke. Seit es E-Bikes gibt, müssen Steigungen auch nicht mehr als Hindernis angesehen werden, wenn man bei Bedarf einen Motor zuschalten kann.
5. Kosten: Bike fahren schont den Geldbeutel: Das Umweltbundesamt hat für 2008 ausgerechnet, dass die Fahrradnutzung zehn Cent pro Kilometer kostet, es berücksichtigt die Kosten für Anschaffung, Reparaturen und Ausstattung wie Fahrradschloss, Regenhose und eine regendichte Tasche. Ein durchschnittlich genutzter Mittelklassewagen kostet dem Umweltbundesamt zufolge zwischen 30 und 60 Cent pro Kilometer, Stand 2016, berücksichtigt sind dabei Werteverlust, Reparatur, Versicherung, Stellplatzkosten und Betriebsmittel. Wenn man den Mittelwert von 45 Cent zugrunde legt, kostet die Strecke von 8,8 Kilometer z.B. von Emmendingen nach Denzlingen mit dem Auto auf der B3 pro Strecke 3,96€, bei 21 Arbeitstagen pro Monat, kosten die Autofahrten hhin und zurück also rund 166 Euro. Mit dem Rad im Monat rund 37 Euro, für die Regio Monatskarte wären 55,50€ fällig.
6. Klimaschutz: bei nur fünf Kilometer Arbeitsweg sparen Sie der Umwelt etwa 500 Kilogramm Kohlendioxid. Auf Kurzstrecken erhöht sich der Spritverbrauch also auch der Ausstoß von Abgasen. Bei 40.000 Kilometer erspart man der Umwelt neben Stickoxiden und Feinstaub auch 7,2 Tonnen Kohlendioxid.
7. Verkehr: Fahrradfahren erspart Lärm und beruhigt den Verkehr.


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