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wichtige Informationen und Highlights

Sommerzeit- schöne Zeit für Radreisende, auch für E- Bike Besitzer?
Was ist bei einem Transport mit Zug, im Flugzeug oder mit einem Fernbus zu berücksichtigen?

E-Bike im Zug
Die Mitnahme im Zug ist die einfachste Art das E-Bike zu transportieren. Die Deutsche Bahn macht keine Unterscheidung zwischen konventionellen Fahrrädern und E-Bikes bei der Fahrradmitnahme. Es gelten dieselben Bedingungen und dieselben Preise.
Zu beachten sind dabei die unterschiedlichen Tarife in den regionalen Verkehrsverbünden.
Im Fernverkehr können Fahrräder mit Fahrradplatzreservierung bisher nur in IC/EC-Zügen mitgenommen werden. Erst mit den neuen ICE4 soll die Mitnahme von E-Bikes auch im ICE möglich sein. Diese sollen im Dezember 2017 den Regelbetrieb aufnehmen.
Für Reisen innerhalb Europas bieten Nachtzüge wie bspw. der EuroNight oder der Nightjet von den Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) eine gute Möglichkeit, um mit dem E-Bike zu verreisen.
Auch hier ist eine vorherige Platzreservierung für das Rad nötig. Auf der Webseite von Interrail finden Sie eine Übersicht mit Nachtzügen in ganz Europa.
Tipp: Informieren Sie sich vorab stets über die Bestimmungen zur Fahrradmitnahme, da sich diese auf den verschiedenen Strecken unterscheiden können.
 
E-Bike im Flugzeug
Die Mitnahme von E-Bikes in Flugzeugen gestaltet sich im Gegensatz zum Zug sehr kompliziert.
Da Lithium-Ionen-Akkus als Gefahrgut eingestuft sind, ist der Transport von E-Bikes in Passagierflugzeugen grundsätzlich verboten.
Beispielsweise schließen Lufthansa und Air Berlin den Transport von E-Bikes in ihren Richtlinien zum Fahrradtransport ausdrücklich aus. Manche Airlines stellen jedoch Ausnahmegenehmigungen aus. Deshalb sollte man sich am besten vorab bei der entsprechenden Fluggesellschaft informieren.
Unter strengen Auflagen und mit viel Papierkram besteht die Möglichkeit das E-Bike per Luftfracht zu verschicken.
Tipp: Da die Mitnahme von E-Bikes im Flugzeug ein sehr aufwändiges und kostenintensives Unterfangen ist, empfiehlt sich in den meisten Fällen daher wohl eher das Leihen eines E-Bikes am Urlaubsort.
 
E-Bike im Fernbus
Fernbusse erfreuen sich immer größerer Beliebtheit und auch normale Fahrräder können damit transportiert werden. Allerdings sind die Plätze stark begrenzt und es gilt deshalb, möglichst früh zu reservieren. In den Wintermonaten ist die Fahrradmitnahme gar nicht möglich.
In Sachen E-Bike sieht es beim Fernbus jedoch schlecht aus. Der größte Anbieter auf dem deutschen Markt, Flixbus, befördert nur elektrische Falträder im Gepäckraum.
Normale E-Bikes dürfen nicht mitgenommen werden.
Pressemitteilung vom ZIV, vom 03.Juli 2017
Quelle: http://www.ziv-zweirad.de/news/detail/article/mit-dem-e-bike-in-den-urlaub-was-ist-beim-transport-zu-beachten/

Am Sonntag, 16. Juli, startet wieder der "Schauinslandkönig" - Deutschlands größtes Bergzeitrennen

Das beliebte Freiburger Schauinslandkönig Bergzeitfahren wurde in den Jahren zwischen 2007 und 2014 bereits acht mal mit jeweils rund 1000 Teilnehmern ausgetragen.
Damit ist der Schauinslandkönig mit deutlichem Abstand Deutschlands grösstes und erfolgreichstes Bergzeitfahren.
Egal ob Radfahrer, Tandemfahrer, Klappradfahrer, Fixie-Freaks, Kinderanhängergespanne, Inlineskater, Skirollerfahrer, HPV-Piloten, Radler mit Handicap, ja sogar viele Einradfahrer waren beim Kampf gegen die Uhr auf den Freiburger Hausberg Schauinsland  immer mit großer Begeisterung dabei...
Anmeldung unter http://www.schauinslandkoenig.de/index.php

Jedes siebente verkaufte Fahrrad in Deutschland ist mittlerweile ein E-Bike - Tendenz steigend.
Was man beim Kauf beachten sollte und ob sich eine Versicherung lohnt

vom 12. Juni 2017 im Mittagsmagazin ARD/ZDF

E- Bikes, die günstiger sind als 2000€, fallen bei der Überprüfung durch.
So wurden E- Bikes von Discountern sowie Billigherstellern getestet.
Fazit: Sie fallen entweder durch "flattriges" Fahrverhalten durch oder hatten im Vergleich zu Markenräder einen zu langen Bremsweg.
Getestet wurden Sie von Fachhändlern.
Deshalb gilt: Nicht am Preis sparen- was zu Lasten der Sicherheit und des Fahrverhaltens geht!
Besuchen Sie Ihren Fachhändler des Vertrauens wie HOT. BIKE
Hier beraten Sie kompetente Profis und Sie können vor dem Kauf eine unverbindliche Probefahrt vereinbaren!

http://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/mittagsmagazin/videos/e-bikes-das-fahrrad-wird-200-100.html


Tägliches Radfahren kann vor Krebs schützen

Zu Fuß? Per Bahn? Mit dem Auto oder Fahrrad?
Wissenschaftler der britischen University of Glasgow wollten wissen, wie sich die Art, wie wir zur Arbeit kommen, auf unsere Gesundheit auswirkt.
Sie haben entsprechend die Daten von rund 263.000 Personen aus ganz Großbritannien ausgewertet, die zu Studienbeginn im Schnitt 53 Jahre alt waren.
Im Laufe von fünf Jahren starben 2430 Studienteilnehmer, 3748 erkrankten an Krebs und 1110 bekamen eine Herz-Kreislauf-Erkrankung.
Den Studienautoren zufolge war die Fitness bei den Teilnehmern am höchsten, die per Rad zur Arbeit kamen, auf dem zweiten Platz landeten Arbeitnehmer, die abwechselnd radelten oder zu Fuß gingen.
Diese beiden Gruppen hatten ein deutlich erniedrigtes Risiko für alle Todesursachen im Vergleich zu Arbeitnehmern, die das Auto oder den ÖPNV nutzten.
Die Ergebnisse wurden im British Medical Journal veröffentlicht.
Das Risiko, an Krebs oder einer Herz-Kreislauf-Krankheit zu sterben, war für regelmäßige Radler um 41 Prozent geringer – unabhängig von Alter, Gewicht, Geschlecht, Ernährung oder Nikotinkonsum. Und noch etwas zeigte sich: Der positive Effekt auf die Gesundheit war umso größer, je länger der tägliche Weg zur Arbeit war.
Quelle: Badische Zeitung 15.Mai 2017

Sieben Gründe, Fahrrad zu fahren

1. Lebensqualität: mit dem Fahrrad ist man beweglicher, spart Geld, da weniger Kosten im Vergelich zu,m Auto, man bekommt beim radfahren mehr von der Umgebung mit.
2. Radfahren schont die Umwelt, im Vergelich zum Autofahren
3. Dauer: die Zeitersparnis ist nicht so groß, wie man denkt. Zudem sagt Johannes Bruns, Vorsitzender des Allgemeinen Deutschen Fahrradclubs (ADFC):"Autofahrer müssen die gleiche Zeit für das Fitnessstudio einplanen- das fällt weg, wenn man mit dem Fahrrad zur Arbeit fährt."
4. Gesundheit: Radfahren hält Körper und Geist fitt, man verbrennt Kaleorien und trainiert den Kreislauf, wirkt sich positiv auf alle körperlichen und geistigen Aktivitäten aus. Alle Risikofaktoren wie Herzinfarkte und Krebserkrankungen können gesenkt werden, auch ein gutes Training für die Gelenke. Seit es E-Bikes gibt, müssen Steigungen auch nicht mehr als Hindernis angesehen werden, wenn man bei Bedarf einen Motor zuschalten kann.
5. Kosten: Bike fahren schont den Geldbeutel: Das Umweltbundesamt hat für 2008 ausgerechnet, dass die Fahrradnutzung zehn Cent pro Kilometer kostet, es berücksichtigt die Kosten für Anschaffung, Reparaturen und Ausstattung wie Fahrradschloss, Regenhose und eine regendichte Tasche. Ein durchschnittlich genutzter Mittelklassewagen kostet dem Umweltbundesamt zufolge zwischen 30 und 60 Cent pro Kilometer, Stand 2016, berücksichtigt sind dabei Werteverlust, Reparatur, Versicherung, Stellplatzkosten und Betriebsmittel. Wenn man den Mittelwert von 45 Cent zugrunde legt, kostet die Strecke von 8,8 Kilometer z.B. von Emmendingen nach Denzlingen mit dem Auto auf der B3 pro Strecke 3,96€, bei 21 Arbeitstagen pro Monat, kosten die Autofahrten hhin und zurück also rund 166 Euro. Mit dem Rad im Monat rund 37 Euro, für die Regio Monatskarte wären 55,50€ fällig.
6. Klimaschutz: bei nur fünf Kilometer Arbeitsweg sparen Sie der Umwelt etwa 500 Kilogramm Kohlendioxid. Auf Kurzstrecken erhöht sich der Spritverbrauch also auch der Ausstoß von Abgasen. Bei 40.000 Kilometer erspart man der Umwelt neben Stickoxiden und Feinstaub auch 7,2 Tonnen Kohlendioxid.
7. Verkehr: Fahrradfahren erspart Lärm und beruhigt den Verkehr.



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