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Insbesondere im Herbst, wenn es abends immer früher anfängt dunkel zu werden, ist gute Beleuchtung am Fahrrad wichtig.
Was genau an Beleuchtungs-Komponenten am Fahrrad montiert sein muss, wenn dieses auf öffentlichen Straßen bewegt wird, ist in der StVZO für Deutschland, in der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) §67geregelt.
Vorgeschrieben sind neben Frontscheinwerfer und Rücklicht auch Reflektoren.
Frontscheinwerfer und Rücklicht können entweder mit einem Dynamo oder mit Akkus/Batterien betrieben werden.


Fahrradbeleuchtung nach der Strassenverkehrsordnung

Arten der Fahrradbeleuchtung

Dabei unterscheidet man akkubetriebene und dynamobetriebene Fahrradbeleuchtung, auch bei HOTBIKE erhältlich.

Unterscheidung Lux und Lumen

Die Beleuchtungsstärke wird in Lux und der Beleuchtungsstrom in Lumen gemessen.
Was sagt die Beleuchtungsstärke aus? Sie sagt aus, wie viel Licht auf eine bestimmte Fläche auftrifft. Wie stark also eine Fläche beleuchtet ist.
Gemessen wird die Beleuchtungsstärke bei Fahrradscheinwerfern im Zentrum des Lichtkegels, senkrecht zur Fahrbahn in 10 m Entfernung.
Der Lichtstrom gemessen in Lumen berücksichtigt dagegen die gesamte Strahlungsleistung.
Eine Beleuchtungsstärke von 1 Lux entspricht 1 Lumen pro m². Die Angabe der Helligkeit von Fahrradbeleuchtung in Lumen liefert eigentlich einen objektiveren Wert, um die Gesamtlichtmenge einzuschätzen.


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