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wichtige Informationen und Highlights

Tägliches Radfahren kann vor Krebs schützen

Zu Fuß? Per Bahn? Mit dem Auto oder Fahrrad?
Wissenschaftler der britischen University of Glasgow wollten wissen, wie sich die Art, wie wir zur Arbeit kommen, auf unsere Gesundheit auswirkt.
Sie haben entsprechend die Daten von rund 263.000 Personen aus ganz Großbritannien ausgewertet, die zu Studienbeginn im Schnitt 53 Jahre alt waren.
Im Laufe von fünf Jahren starben 2430 Studienteilnehmer, 3748 erkrankten an Krebs und 1110 bekamen eine Herz-Kreislauf-Erkrankung.
Den Studienautoren zufolge war die Fitness bei den Teilnehmern am höchsten, die per Rad zur Arbeit kamen, auf dem zweiten Platz landeten Arbeitnehmer, die abwechselnd radelten oder zu Fuß gingen.
Diese beiden Gruppen hatten ein deutlich erniedrigtes Risiko für alle Todesursachen im Vergleich zu Arbeitnehmern, die das Auto oder den ÖPNV nutzten.
Die Ergebnisse wurden im British Medical Journal veröffentlicht.
Das Risiko, an Krebs oder einer Herz-Kreislauf-Krankheit zu sterben, war für regelmäßige Radler um 41 Prozent geringer – unabhängig von Alter, Gewicht, Geschlecht, Ernährung oder Nikotinkonsum. Und noch etwas zeigte sich: Der positive Effekt auf die Gesundheit war umso größer, je länger der tägliche Weg zur Arbeit war.
Quelle: Badische Zeitung 15.Mai 2017

Sieben Gründe, Fahrrad zu fahren

1. Lebensqualität: mit dem Fahrrad ist man beweglicher, spart Geld, da weniger Kosten im Vergelich zu,m Auto, man bekommt beim radfahren mehr von der Umgebung mit.
2. Radfahren schont die Umwelt, im Vergelich zum Autofahren
3. Dauer: die Zeitersparnis ist nicht so groß, wie man denkt. Zudem sagt Johannes Bruns, Vorsitzender des Allgemeinen Deutschen Fahrradclubs (ADFC):"Autofahrer müssen die gleiche Zeit für das Fitnessstudio einplanen- das fällt weg, wenn man mit dem Fahrrad zur Arbeit fährt."
4. Gesundheit: Radfahren hält Körper und Geist fitt, man verbrennt Kaleorien und trainiert den Kreislauf, wirkt sich positiv auf alle körperlichen und geistigen Aktivitäten aus. Alle Risikofaktoren wie Herzinfarkte und Krebserkrankungen können gesenkt werden, auch ein gutes Training für die Gelenke. Seit es E-Bikes gibt, müssen Steigungen auch nicht mehr als Hindernis angesehen werden, wenn man bei Bedarf einen Motor zuschalten kann.
5. Kosten: Bike fahren schont den Geldbeutel: Das Umweltbundesamt hat für 2008 ausgerechnet, dass die Fahrradnutzung zehn Cent pro Kilometer kostet, es berücksichtigt die Kosten für Anschaffung, Reparaturen und Ausstattung wie Fahrradschloss, Regenhose und eine regendichte Tasche. Ein durchschnittlich genutzter Mittelklassewagen kostet dem Umweltbundesamt zufolge zwischen 30 und 60 Cent pro Kilometer, Stand 2016, berücksichtigt sind dabei Werteverlust, Reparatur, Versicherung, Stellplatzkosten und Betriebsmittel. Wenn man den Mittelwert von 45 Cent zugrunde legt, kostet die Strecke von 8,8 Kilometer z.B. von Emmendingen nach Denzlingen mit dem Auto auf der B3 pro Strecke 3,96€, bei 21 Arbeitstagen pro Monat, kosten die Autofahrten hhin und zurück also rund 166 Euro. Mit dem Rad im Monat rund 37 Euro, für die Regio Monatskarte wären 55,50€ fällig.
6. Klimaschutz: bei nur fünf Kilometer Arbeitsweg sparen Sie der Umwelt etwa 500 Kilogramm Kohlendioxid. Auf Kurzstrecken erhöht sich der Spritverbrauch also auch der Ausstoß von Abgasen. Bei 40.000 Kilometer erspart man der Umwelt neben Stickoxiden und Feinstaub auch 7,2 Tonnen Kohlendioxid.
7. Verkehr: Fahrradfahren erspart Lärm und beruhigt den Verkehr.



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